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Start Chronik Vereinsgeschichte Gr├╝ndung des Vereins 1952

Gr├╝ndung des Vereins 1952

Am 30. November 1952 kamen vierzehn Pfahldorfer M├Ąnner beim Reglerwirt zusammen, um einen Sch├╝t┬şzenverein zu gr├╝nden.

Als der damalige Student und sp├Ątere Landrat Konrad Regler nach den Zielen des Vereins fragte , antwortete ihm Karl Eckerle, einen

? sangesfrohen Verein? aufzubauen.

Als erster Sch├╝tzenmeister wurde der Landwirt Max Schroll gew├Ąhlt, nachdem Karl Eckerle den Verein als erster Vorstand bis zur offiziellen Anmeldung beim Bayerischen Sportsch├╝tzenbund im Jahr 1954 gef├╝hrt hatte. Stellvertreter des 1. Sch├╝tzenmeisters wurde Ludwig Schlamp. Man einigte sich auf den Namen ?Sch├╝tzenverein Jurah├Âhe Pfahldorf?, doch wurde der Verein weder beim Sch├╝tzenbund angemeldet noch in das Vereinsregister eingetragen.

Voller Begeisterung wurde bereits im Dezember ein ├ťbungschie├čen abgehalten, unter denkbar einfachen Verh├Ąltnissen: Sch├╝tzenbruder Josef M├╝llers aus Gre┬şding hatte 60 DM f├╝r das erste Gewehr vorgestreckt, beim Geyerwirt wurde der Gasthaussaal kurzerhand zu einem behelfsm├Ą├či┬şgen Schie├čstand umfunktioniert. Bereits 20 Sch├╝tzen nahmen an diesem ├ťbungsschie├čen teil.

Noch im Gr├╝ndungsjahr konnte der Verein neun Neu┬şzug├Ąnge vermelden und bereits Anfang 1953 war der Verein auf 33 Mitglieder angewachsen.

Aus der Vereinschronik gehen folgende Mitglieder aus der Anfangszeit hervor:

Max Schroll Karl Fuchs

Michael Regler Alfons Fuchs

Georg Bauer Karl Amler

Ludwig Schlamp Josef Buchberger

Karl Hermann Willi Treffer

Willi M├╝nchsmeier Josef Sonntag

Karl M├╝nchsmeier Rupert Hei├č

Rudolf Burkhardt Josef M├╝llers, Greding

Josef Gabler Josef Schneider

Johann Geyer Josef Bemsel

Ernst Sch├Ânhuber sen. Julius Bemsel

Pius Hei├č Konrad Amler

Xaver Eckstein Ernst Sch├Ânhuber jun.

Johann Schermer Matthias Pfaller

Xaver Wolfsteiner Josef Eckstein

Josef Netter Adolf Mederer

Karl Eckerle

Im Dezember 1952 wurde eine Weihnachtsfeier mit Christbaumversteigerung durchgef├╝hrt, eine Theater┬şgruppe spielte unter der Leitung von Max Schroll und Fritz Prokop ein bayerisches Theaterst├╝ck.

II. Aufschwung im Jahr 1953

Anfang 1953 stieg der erste Sch├╝tzenball in der Vereinsgeschichte. Die Theatergruppe, die sich nach dem II. Weltkrieg gebildet hatte, trat nur f├╝r den Sch├╝tzenverein auf; sogar bis nach Euerwang f├╝hrten die Reisen der Theatergruppe.

Den Erl├Âs der ersten Weihnachtsfeier in H├Âhe von 500,- DM stellten die Sch├╝tzen f├╝r die Innenreno┬şvierung der Pfarrkirche zur Verf├╝gung.

Da man sich in der Folgezeit an verschiedenen Gr├╝n┬şdungsfesten in der Umgebung beteiligte, wurde bald der Ruf nach einer eigenen Vereinsfahne laut.

Doch woher das viele Geld nehmen?

Man hatte schon die Fahne des ehemaligen Krieger┬şvereins im Auge, aber bei einer Versammlung zusam┬şmen mit den Kriegsteilnehmern der beiden Weltkriege konnte man sich nicht einigen; aus heutiger Sicht war dies vielleicht auch gut so, denn kurz darauf wurde der Kriegerverein neu gegr├╝ndet.

 

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